Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK)
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Was ist das phi-Konzept®?

Das phi-Konzept® ist ein an den individuellen Gegebenheiten des Unternehmens und den Zielen der Unternehmensleitung ausgerichtetes Maßnahmenbündel für eine zeitgemäße betriebliche Altersversorgung.  Ziel dabei ist die Optimierung und Ausfinanzierung bestehender bzw. Einrichtung neuer bAV-Versorgungswerke, die sich nicht nur vollständig aus den betriebswirtschaftlichen Effekten finanzieren, sondern zusätzlich Liquidität und Unternehmensvermögen schaffen sollen.

Um alle Mitarbeiter zu einer angemessenen Entgeltumwandlung zu motivieren wird eine attraktive arbeitgeberfinanzierte bAV angeboten. Dadurch erhält das Unternehmen nicht nur einen Marktvorteil insbesondere bei der Gewinnung und Bindung guter Mitarbeiter, sondern sichert auch der Geschäftsführung die Ausfinanzierung und Anpassung eigener Versorgungszusagen.

Das phi-Konzept® misst sich mit allen Wettbewerbern und soll das beste Gesamtkonzept einer zeitgemäßen bAV in Deutschland darstellen – ohne Verlierer!

Für welche Unternehmen ist das phi-Konzept® geeignet?

Grundsätzlich für alle Unternehmensformen, also

In welchen Fällen sollte (muss) man sich das phi-Konzept® unbedingt ansehen?

In jeder der folgenden Situationen kann das phi-Konzept® hilfreich sein und individuelle Lösungen bieten:

Notleidende Geschäftsführerversorgung

Haben Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer gar keine betriebliche Altersversorgung oder ist diese völlig unterfinanziert, dann erlaubt das phi-Konzept® regelmäßig durch aktive Gestaltung auch Ihre Altersversorgung in kurzer Zeit wieder auf solide Beine zu stellen.

Mitarbeiterbindung und -motivation

Leiden Sie besonders an hohen Fluktuationsraten Ihrer Mitarbeiter, dann profitieren Sie von den hohen Motivations- und Bindungswirkungen des phi-Konzepts® als ein personalwirtschaftlicher Motor für Ihr Unternehmen durch ein attraktives Versorgungswerk für Ihre Mitarbeiter.

Kopplung von arbeitnehmer- und arbeitgeberfinanzierter bAV

Wer verstanden hat, dass der Rechtsanspruch der Mitarbeiter auf Entgeltumwandlung eine Chance und keine Bedrohung darstellt, wird ein großes Interesse haben, alle Mitarbeiter zur Entgeltumwandlung zu motivieren. Wenn auch die Entgeltumwandlung letztendlich Gehaltsverzicht bedeutet, die Arbeitnehmer müssen verstehen, dass die betriebliche Altersvorsorge der beste, am stärksten geförderte und sicherste Weg für eine eigene Altersvorsorge ist.

Der Arbeitgeber gibt daher mit einer attraktiven arbeitgeberfinanzierten Zusatzleistung den entscheiden-den Anreiz zur Beteiligung der Mitarbeiter an Entgeltumwandlung. Die Arbeitgeberleistung ist dabei so zu bemessen, dass ein Verzicht darauf für den Mitarbeiter "schmerzt". In diesem Sinne werden Arbeitnehmervorsorge aus Entgeltumwandlung und Arbeitgebervorsorge unzertrennlich miteinander gekoppelt. Eine Nichtbeteiligung an der Entgeltumwandlung hat einen Verlust des Arbeitgeberbeitrages zur Folge.